Schnee findet man an der kroatischen Küste ebenso selten wie Fleisch in einer Sushi-Bar, doch am 20. Dezember 2009 war es wieder einmal soweit: Ein mächtiges Tiefdruckgebiet verwandelte die Insel Krk und damit auch den SeaHelp-Stützpunkt Punat in eine vorweihnachtliche Winterlandschaft. Innerhalb kürzester Zeit fielen bis zu 20 Zentimeter Schnee und legten sich auf Palmen und Kakteen im Hafen von Punat und die dort beheimateten Yachten, als wolle man die Klimakonferenz in Kopenhagen und damit der drohenden Erderwärmung Lügen strafen.
Dass SeaHelp-Geschäftsführer Walter Ebli aber jetzt die Anstellungsverträge aller SeaHelp-Einsatzleiter ändern muss und auch den Winterdienst mit in die Arbeitsplatzbeschreibung aufnehmen muss, bleibt wohl nicht zu befürchten, denn dank der immer noch recht warmen Adria reichte es nicht für eine weiße Weihnacht. Dennoch hätte sich das SeaHelp-Team für diesen Fall auch Schneeschieber als Bestandteil der ohnehin schon üppigen Ausrüstung der SeaHelp-Boote gewünscht, denn die gibt es an der kroatischen Küste so gut wie nicht zu kaufen. Doch für wen sollte man Schnee schieben? Der Straßenverkehr war komplett zusammengebrochen, auf Krk lief im wahrsten Sinne des Wortes nur noch die Nase.
Spaß an der weißen Pracht hatten allerdings die Jüngsten. Auch SeaHelp-Mitarbeiter Yasin Buweden schaufelte sich mit seinen Kindern einen Weg frei, um überhaupt auf die Straße zu gelangen. Dass dabei eine zünftige Schneeballschlacht nicht fehlen durfte, versteht sich von selbst.
Mit ein paar schönen und gleichermaßen seltenen Bildern aus dem winterlich-verschneiten Punat wünscht das SeaHelp-Team allen Mitgliedern und Freunden einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Die kroatische Küste wurde am Montag, dem 12.10.2009 von den schlimmsten Unwettern seit Beginn der Wetteraufzeichnungen heimgesucht. Eine geradezu verheerende Bora fegte mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h durch den Kanal von Senj. Im Bereich der Marina Punat wurden immerhin noch Windböen von bis zu 173,9 km/h, das sind 93,9 Knoten, gemessen. Bis in die Abendstunden des Montags hinein waren über 30 Yachten in Seenot geraten. Wegen der Starkwinde und der hohen Dünung mussten selbst die Boote der Kapetanerie und der Polizei im Hafen bleiben.
Plötzlich einsetzender Starkregen am Freitag, den 2. Oktober 2009 ließ in der Bucht von Punat nicht abgedecktes, offenes Sportboot mit Wasser volllaufen. Und was der wolkenbruchartige Regen nicht schaffte, vollendete der einsetzende Wellengang, dem das so beschwerte Boot schutzlos ausgesetzt war. Als das Unwetter abzog, bot sich dem Eigner ein Anblick, den er wohl so schnell nicht vergessen wird. Sein Schiff samt Außenbordmotor lag, gut sichtbar, auf dem Grund der glasklaren Adria, an der Oberfläche dümpelten einige Plastikteile.
Adobe Flash Player nicht installiert oder älter als 9.0.115!
Das SeaHelp, der Pannendienst für Skipper im Adriaraum von Venedig bis Dubrovnik und Kooperationspartner des ADAC, ÖAMTC und ÖSV zuverlässig arbeitet, hat sich mittlerweile sogar bis hin zum deutschen Nachrichtensender n-tv herumgesprochen.
Genuss-Charter heißt die Zauberformel bei SunShine-Yachting für die Nachsaison. Wer im September beim führenden Vercharterer exklusiver Yachten in der Adria sein schwimmendes Luxusdomizil für mindestens eine Woche bucht, soll auch an Land nicht zur kurz kommen, denn in den Monaten September und Oktober organisiert SunShine-Yachting auf der Rückreise für seine Kunden auf Wunsch noch zwei oder drei Schlemmertage inklusive Übernachtung in einem exklusiven Hotel, um den Gästen die Möglichkeit zu bieten, Istriens regionale Küche mit vielen Insidertipps nicht nur zu genießen, sondern auch zu erleben.